friuli

>Aquileia

In der Basilika der ehemaligen römischen Kolonie
bietet sich dem Besucher ein unvergleichlicher
Anblick: der älteste und größte Mosaikfussboden
des Christentums. Sehenswert sind außerdem
die Ausgrabungsstätten sowie das altschristliche,
das archäologische und das dem Patriarchat
gewidmete Museum.

>Barcis

Reizvolle Ortschaft am Ufer des gleichnamigen
Sees. Besonders zwei Ziele sind eine Besuch wert:
der Parco del Prescudin, der zum Regionalpark
erklärt wurde, und die Strasse durch die Valcellina,
mit Ihren imposanten Canyons und
Felsenschluchten.

>Castello di Miramare

Elegantes, märchenhaftes Bauwerk (heute Sitz
eines Museums), umgeben von einem üppigen
Park. Der Meeresspiegel vor dem Schloss
wurde zum Naturschutzreservat erklärt und
dessen Leitung dem WWF anvertraut.

>Cividale

In der ehemaligen Hauptstadt des ersten
langobardischen Herzogtums in Italien sind
wichtige historische Zeugnisse zu sehen; so
im Museo Archeologico, im Museo Cristiano
und im berühmte Tempietto Longobardo. In
der Umgebung die Natisone-Täler, beliebtes
Ausflugsziel.

>Collio

Von Gorizia nach Cividale del Friuli,
entlang der Hängen des Collios
gezeichnet von den geometrischen
Weinbergen, bis zu den abgelegen
Tälern vom Natisone, reich an Kunst
und Geschichte.

>Gorizia

Die Bezeichnung „Gartenstadt“, die der Stadt in
den vergangenen Jahrhunderten zuteil wurde,
trifft noch immer zu. Die Entwicklung der um den
Schlosshuegel herum entstandenen Stadt hat
ihre Ausgewogenheit zwischen Haeusern und
Gruenanlagen erhalten koennen sowie die
besondere, aus der Verschmelzung
verschiedener Kulturen entstandene
Atmosphaere, die vom mittelalterlichen
Stadtviertel bis in die Straesschen
der Altstadt ebenso zu spueren ist wie in den
schoenen Villen aus den ersten Jahren dieses
Jahrtausend und in den bescheidenen, aber
doch malerischen Laeden im ehemaligen
Judengetto.

>Grado

Bekannter Bade- und Kurort. Die unverkennbar
venezianisch anmutende Altstadt beherbergt
drei Juwelen altschristlicher Zeit: die Basilika
di Sant’ Eufemia, das Baptisterium und die
Kirche Santa Maria delle Grazie.

>Grotta Gigante (Sgonigo)

Die „Riesenhöhle“, die größte für den
Fremdenverkehr erschlossene Höhle der
Welt. In der Nähe befindet sich der
botanische Garten „Carsiana“, wo die
typische Flora des Karsts zu bewundern ist.

>Passariano (Codroipo)

Villa Manin, eine prächtige, von einem
weitläufigen Park umgebene
venezianische Villa aus dem 18 Jh., ist
heute Ort eindrucksvoller Ausstellungen
und aufsehenerregender Veranstaltungen.

>Palmanova

Berühmte sterneförmig angelegte
Befestigungsanlage aus der Renaissance,
von den Venezianern erbaut.

>Pordenone

Das ehemalige Portus Naonis an den Ufern des
Flusses Noncello erstreckt sich entlang der alten
Handelsstrassen von Norden nach Süden durch
die „Contrada Maggiore“. Der Dom mit seinem
eleganten Glockenturm birgt Werke von Tintoretto,
Amalteo und Calderari, besonders aber von
Giovanni Antonio de Sacchis, genannt
„Il Pordenone“: ideal als Ausgangspunkt für
reizvolle Spaziergänge durch die von schönen
mittelalterlichen Gebäuden gesäumten Strassen
der Stadtmitte.

>Redipuglia

Monumentalfriedhof. Von hier aus führt ein
Wanderweg zu den ehemaligen
Schlachtstätten aus dem Ersten Weltkrieg.

>Sacile

Die Altstadt im ehemaligen „Garten Venedigs“
verdankt ihre eindrucksvollen Palazzi und
Villen eben dem Venezianer Adel, der hier
den Sommer über im Grünen weilte.

>San Daniele

Vor allem wegen seines Schinkens bekannt, ist
dieses Städtchen in den Hügeln aber auch reich
an Bauwerken. Zu den wichtigsten gehören der
Dom aus dem 18. Jh., die gotische Kirche San
Antonio und die Biblioteca Guarneriana.

>Trieste

Die zwischen Berg und Meer eingeschlossene
Hauptstadt der Region Friaul-Julisch Venetien
birgt auf dem Huegel von San Giusto zahlreiche
Zeugnisse ihres roemischen Ursprungs und ihrer
mittelalterlichen Vergangenheit: die roemische
Basilika, die Burg und die Kathedrale, deren
Apsis mit wertvollen Mosaiken ausgeschmueckt
ist. Die juengere Vergangenheit der Stadt, ihre
habsburgische Tradition wie auch ihre
Weltoffenheit zeigt sich in der Stadtmitte, wo
eleganten klassizistische Gebaeude und
Bauwerke im Jugendstill die Strassen
saeumen und imposante Kirchen
verschiedenster Konfessionen stehen.

>Udine

Das Herz und Wahrzeichen Friauls. Die mittelalterliche und
venezianische Vergangenheit der Stadt lebt in ihren Plätzen,
Gebäuden und Denkmälern fort. Der Mittelpunkt der Stadt,
die Piazza Libertà überragt vom Schloss und von der Loggia
des Lionello und dem herrlichen Uhrturm gepraegt wird nicht
zu unrecht als der „schönste venezianische Platz auf dem
Festland“ bezeichnet. In ihren Palazzi und Kirchen befinden
sich außerdem zahlreiche großartige Werke von
Giovanbattista Tiepolo – weswegen Udine dem Beinamen
„Tiepolo-Stadt“ führt.

>Venezia

Wenn Sie noch nicht Venedig besucht haben, Ihre
Aufenthalt in Lignano könnte einen guten Grund sein,
um diesen schönen Stadt zu besichtigen.